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Rollenspiele im Mittelalter

Hey ihr!

Heute wirds wohl noch ein wenig nerdiger. Immerhin ging es das letzte Mal nur um Computerspiele, aber heute möchte ich euch noch in meine Welt der Rollenspiele eintauchen lassen. Dabei meine ich jedoch nicht das Computergenre und auch keine versauten Sexspiele, sondern eben Rollenspiele. 

Also da sind dann eben eine Gruppe von Menschen, die sich einem Thema, beispielsweise dem Mittelalter, komplett hingeben und sich regelmäßig treffen und dann Situationen nachspielen und dergleichen. Dabei entwickeln sie einen eigenen Charakter, Kritker würden behaupten eine zweite Persönlichkeit, und lassen diese in der Welt leben und sich entwickeln. Dabei kann man in dieser Welt ein ganz anderes Ansehen besitzen, als es in der realen Welt der Fall ist. So wird der Karrieretyp (insofern er sich für soetwas interessiert) auch mal schnell zu einem einfachen Krieger, während der eigentliche McDonalds Angestellte zum weisen Wesir wird, vor dem alle Hochachtung besitzten und der häufig um Rat gefragt wird. Manchmal finden auch Turniere statt, in denen man sich dann gegenseitig bekämpft und ebenfalls in seinem Rang aufsteigen kann.

Ich bin da jetzt nicht so der Hardcore-Fan, mach es aber an sich ganz gerne und bin so zweimal im Monat auch bei den Treffen und Turnieren dabei. Ich habe lange überlegt, ob ich das meinen neuen Leuten und Freunden an der Uni erzählen soll. An dieser Stelle kan ich jedem, der auf eine Frage die Antwort nicht weiß diese Seite empfehlen, da sie mir damals eben wirklich weitergeholfen hat. So wurde mir dort am Telefon gesagt, dass ich es ruhig für mich behalten kann ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Denn wenn ich es erzählen würde könnte durchaus das Risiko bestehen das sich einige Leute von mir abwenden, da die Freundschaften noch nicht tief sind und man sich bisher auch kaum kenne. Ich habe diesen Rat damals befolgt und habe ihn bis heute in keinster Weise bereut.

19.9.12 14:52


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Mein wahres Gesicht

Hey!

So genug übers Studium geredet, sonst bekommt ihr noch einen falschen Eindruck von mir. Denn so sehr bin ich auch nichts auf das Studium fixiert, eher im Gegenteil. So beschäftige ich mich unglaublich gerne mit Computerspielen. Das mag jetzt vielleicht ein bisschen nerdig klingen, und aus dem Mund eines Mädchens noch mehr, aber meinetwegen bin ich eben ein bisschen nerdig, wenn das eben bedeutet Computerspiele zu mögen. Dabei mag ich vor allem Spiele die sich historischer Themen bedienen und dabei möglichst nicht weit weg sind von der Realität, sodass man noch ein paar interessante Wissenzuwächse sein Eigen nennen darf. 

Angefangen hat dabei alles Ende der 90er mit Age of Empires II. Durch Zufall bekam ich dieses Spiel und hatte davon davor noch nie gehört. Als ich es dann anfing zu spielen war ich relativ schnell sehr begeistert davon und es wurde zu meinem absoluten Lieblingsspiel, was es über Jahre hinweg auch blieb. Besonders die Kampagnen sorgten dafür, dass ich schon damals im Grundschulalter bei bestimmten historischen Themen echt gut bescheid wusste. So waren das vor allem Themen die Johanna von Orleans, Friedrich Barbarossa und Dshingis Khan betrafen und zu denen ich heute immer noch dank des Spiels ein gewisses Allgemeinwissen besitze. 

Doch auch andere Strategiespiele hatten ihren Reiz. Wenn ich da beispielsweise an Stronghold denke, wo es für mich total klasse war, dass man nun auch von den Wällen herunter schießen konnte. Jedoch war ein riesiges Mank, wie bei den meisten folgenden Strategiespielen, dass es nicht mehr auf historische Ereignisse basierte bzw. nur am Rand ein Ereignis aufgriff, dann aber eine völlig fiktive Geschichte weiterspann.

Bis dann,

die Nerdin^

9.9.12 21:07


Der Traum und die Realität

Seid gegrüßt werte Blogleser!

Ich bin die Lea und ich bin nun ein Teil dieses ganzen Bloggismus. Ich komme aus Dresden und bin 22 Jahre alt. Derzeit studiere ich noch und werde dies auch die nächsten Jahre tun Dabei ist mein Studienfach Geschichte und im Beifach hab ich Geografie, was jedoch aufgrund der geringen Studienpunkte kaum der Rede wert ist. 

Eigentlich wollte ich damals nach der Schule Archäologie studieren, da ich schon seitdem ich klein bin immer Archäologin werden wollte. So hab ich damals schon unsere Sandkiste durchwühlt und hab mir immer Ärger eignehandelt wenn ich zu tief gegraben habe und den feinen Spielsand mit dunkler Erde mischte, obwohl mein Papa doch den feinen Sand so teuer gekauft hatte. Inspiriert dazu hat mich wohl damals der Film "Jurassic Park", da ich Dinosaurier auch schon immer spannend fand und der Film dort mit einer Archäolgen Szene beginnt, wo diese eben Knochen ausgraben. In der Zeit hat sich meine Vorstellung dann ein wenig gewandelt und es war für mich nicht mehr so interessant alte Knochen auszugraben. So reizte es mich viel mehr andere Erinnerungsstücke aus alten Zeiten hervorzuholen. Besonders beeindruckt hat mich dabei damals ein Besuch in Pompeji wo man eben gleich mal eine ganze Stadt freigelegt hat. 

Aber was soll ich sagen aus diesem Traum wird wohl nichts, zumindest vorerst hoffe ich. So kam ich in den Studiengang nicht rein, da der in diesem Jahr warum auch immer übelst angesagt war. Also entschied ich mich was zu machen, was mit dem Thema sehr verwandt ist und dabei sind dann meine jetzigen zwei Fächer herausgesprungen. So hab ich immer noch die Hoffnung nach dem Studium vielleicht durch einen Quereinstieg Archäologin werden zu können.

1.9.12 18:39





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